staatsanwalt versus erik kothny

STAATS- ANWALT
versus
ERIK
Az.: 845 Cs 112 Js 157749/17
        18 Ns 112 Js 157749/17
KOTHNY
Besucherzaehler
Title
Direkt zum Seiteninhalt
Achtung. Die Dokumente auf dieser homepage dienen dazu, den Wahrheitsgehalt meiner Aussagen zu überprüfen. Namen daraus dürfen nicht veröffentlicht werden. Bei Veröffentlichung von Dokumenten sind Namen zu anonymisieren.
Tipps und offene Hinweise bitte ins
PRESSEMITTEILUNGEN
R111
 
R111 markiert den Schlusspunkt in einer eintausend Seiten dicken Gerichtsakte, ausgelöst durch eine islamkritische Collage auf Facebook. Eine Akte, die zu den 900,-- Euro Geldstrafe am Ende 10.000,-- Euro Gerichtskosten addiert.

Das alles ohne eine einzige Unterschrift; weder unter den beiden erfolglosen Hausdurchsuchungen, noch unter diversen Beschlüssen, geschweige denn unter einem der beiden Urteile. Dafür Rechtbeugungen zuhauf, Verfälschung des Lebenslaufes, Umdeutung von Worten und Verdrehung von Fakten. Alles mit Ziel, die Collage zur „Gewaltdarstellung“ hochzustilisieren.

Den Kreis der Anonymität deutscher Rechtsprechung schließt R111, ein unbekannter Sachbearbeiter, der 1.889,50 Euro in Rechnung stellt, um die Phantasie der Gerichte zu würdigen und die Arbeitsweise der Staatsanwaltschaft, die ich bisher nur aus dem kriminellen Milieu kannte, zu entlohnen.

All das beschrieben in dem genderfreien Gerichtsreport:
„Ich leiste Widerstand“
  
Und mit allen Quellen belegt hier auf dieser homepage

Pressemitteilung
Übrigens: Hier
- die anonyme Rechnung der Staatsanwaltschaft und
- meine Antwort an K111


Hi Sachbearbeiter R111.

Eine Anmerkung vorweg:
 
Ich bin K-100440, der Sachbearbeiter der Datenverarbeitungsanlage Villa Kothny, Zimmer Nr. A-001. Mein Operator meint, man solle doch besser direkt von Datenverarbeitungsanlage zu Datenverarbeitungsanlage, unter Umgehung eines analogen Ausdrucks, kommunizieren. Deshalb wird die Antwort auf dein Schreiben – um analoge Fehler zu vermeiden -  direkt von Identitätseinheit zu Identitätseinheit unserer beiden Datenverarbeitungsanlagen übermittelt.

Die unanaloge Form hat ja den Vorteil, dass die Kommunikation zwischen zwei digitalen Identitätseinheiten auf Augenhöhe erfolgt, und sich mein Operator die Unterschrift sparen kann, da ja – wie auch in deinem Fall - mit Datenverarbeitungsanlage erstellt.

Auch würden emotionale Entgleisungen wie  „Sesselfurzer“ der Vergangenheit angehören, wenn man sie erst gar nicht in den digitalen Wortschatz einer Datei einprogrammiert. Und da wir Identitätseinheiten keine Arschlöcher haben, kämen wir von uns aus erst gar nicht auf den Gedanken solche Vokabeln zu verwenden. Mir musste das Wort „Sesselfurzer“ ja auch erst handschriftlich und temporär eingegeben werden, da es in meinem Programm nicht vorhanden ist. Es wird auch wieder gelöscht.                                                
 
Sogar die verlogenen Anrede- und Schuss- Formulierungen, wie „sehr geehrt“ oder „mit freundlichen Grüßen“ können wir uns als digitale ID-Einheiten sparen, zumal sich unsere Programmierer in Wirklichkeit die Pest an den Hals wünschen. Ich lasse diese Floskeln deshalb einfach weg und beschränke mich auf ein „Hi“ vorne und hinten und den sachliche Feststellungen zwischendrin. OK?
  

Also dann, Hi
 
Dieses Schreiben wurde mit einer Datenverarbeitungsanlage erstellt und ist daher nicht unterzeichnet. Eine analoge Kopie mit Unterschrift und biologischem Dienstsiegel, wird für analoge Mitarbeiter der StA nachgereicht.

Für die Übereinstimmung mit der Urschrift:  

Erik Kothny                    Biologisches Dienstsiegel
 
 
 
 
 
Brief
an
K111
V
E
R
F
A
S
S
U
N
G
S
-
B
E
S
C
H
W
E
R
D
E
Rechnung
StA

Verfassungsbeschwerde eingereicht
Banglamung, den 18.09.2020

Ich habe heute mit Schreiben der Münchner Staatsanwaltschaft die Rechnung für das Gerichtsverfahren in Höhe von
1.889,50 EUR bekommen
Damit war der Weg frei für die bereits formulierte VERFASSUNGSBESCHWERDE.
Karlsruhe möge prüfen, ob es Rechtens ist die grundgesetzlich garantierte Unverletzlichkeit der Wohung durch einen Haken auszuhebeln.

Zahlung der Geldstrafe zurückgewiesen

Die Zahlung der Geldstrafe in Höhe von 900,-- EURO habe ich zurückgewiesen.
Die Gerichtskosten in Höhe von 980,50 EUR werde ich ab. 1. Oktober 2020 in Raten zu monatlich 100,00 EUR bezahlen, vorbehaltlich der Rechtmässigkeit der Forderungen des Staatsanwaltschaft.
Die Rechnung der StA wurde anonym erstellt.

1 Kommentar
Durchschnittliche Bewertung: 115.0/5
2020-06-14 12:33:43
Nicht wissend, was ich hier nun eigentlich Beurteilen soll, das Buch, dieser Eintrag etc., bezieht sich die Bewertung auf die Perfidität des hier dargestellten Rechtskörpers!
STAATSANWALT
ERIK KOTHNY
versus
Erik Kothny, 131/9, Moo 5. Soi 12, Naklua Rd, Banglamung, Chonburi 20150 Thailand
kothny@hotmail.de
Zurück zum Seiteninhalt